Seit 2019 haben wir über 80 KI-Systeme in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung geprüft. Vier davon betrafen Hochrisiko-Anwendungen nach der Definition des EU AI Act. In jedem dieser Fälle konnten wir die nötigen Anpassungen innerhalb von drei Monaten umsetzen.
Unser Team besteht aus Personen mit Hintergrund in Informatik, Recht und Philosophie. Diese Mischung ist kein Zufall. KI-Ethik lässt sich nicht rein technisch lösen, und juristische Compliance allein reicht nicht, wenn das Modell diskriminiert.
Wir sitzen in Genf, arbeiten aber regelmässig mit Kunden in Zürich, München, Wien und Brüssel. Workshops führen wir vor Ort oder per Videokonferenz durch, je nach Teamgrösse und Thema.
Ein Punkt, der uns von grossen Beratungshäusern unterscheidet: Wir verkaufen keine Lizenzen für eigene Software. Unsere Empfehlungen sind herstellerunabhängig. Wenn ein Open-Source-Tool die bessere Wahl ist, sagen wir das.